Ich und mein Holz – Didaktisierung

ICH UND MEIN HOLZ

Mögliche Lernziele: 

– Training der Fertigkeit Hören
– Erweiterung des Wortschatzes (Staudamm, sägen, Besitzer, lackieren, das Zeug, die Kettensäge, vielseitig, spenden, verbrennen usw….)
– Als Grundlage für die Vermittlung der Possessivartikel anhand des Beispiels „mein“

Ja nach Lernziel variieren sich die didaktischen Schritte, die durchgeführt werden müssen/können. Ein mögliches Szenario wird hier beschrieben:

1. Hinführung zum Thema, Aktivierung des Vorwissens, ggf. Vermittlung des neuen Wortschatzes

1a. Konversation über das Rohstoff Holz.

– Wozu kann man Holz verwenden?
– Wo nutzt man Holz?
– Was kann man daraus erstellen?

Während der Konversation kann man auch den neuen Wortschatz einführen, wenn das nötig ist.

1b. Assotiationsspiel mit Hilfe eines Balls zum Thema „Holz“

Man sagt das Wort HOLZ, wird den Ball und derjenige, der den Ball fängt, sagt das Wort, das ihm zum Begriff einfällt. (Holz – Baum – Papier – warm – Ofen – Tisch – usw…) Dann wirft er den Ball weiter. Je nach Unterrichtssituation oder Gruppe kann der Ball wieder an den Lehrer zurückgeworfen werden und dieser wirft den Ball weiter.

1c. Wortigel an der Tafel

Die Aufgabenstellung ist in diesem Fall ähnlich, wie unter dem Punkt 1b., aber die Wörter und Ausdrücke werden an der Tafel / an dem interaktiven Board schriftlich gesammelt.

2. Aufgabenstellung

Vor dem Austeilen der Texte wird die Aufgabe dem Niveau der Gruppe entsprechend erklärt. In diesem Fall wird einfach ein C-Test präsentiert und das Ziel ist die Entwicklung der Fertigkeit Hören.

Aufgabe zum Text

Lösung zu der Aufgabe

3. Hören (erste Phase)

Das Lied wird einfach abgespielt und die KursteilnehmerInnen (SchülerInnen, Studierende usw…) ergänzen den Text.

4. Hören (zweite Phase)

Die KursteilnehmerInnen (SchülerInnen, Studierende usw…) hören den Text ein zweites Mal und kontrollieren bzw. ergänzen sie ihre Lösungen.

5. Auswertung

Die Aufgabe wird im Plenum kontrolliert. Wenn man genügend Zeit hat, kann man alternativ auch kurz Gruppen bilden, so können die KursteilnehmerInnen (SchülerInnen, Studierende usw…) ihre Lösungen vergleichen und ergänzen oder korrigieren. Danach kommt die Kontrolle im Plenum.

6. Weiterführende Aufgabe

Je nach Gruppe und Niveaustufe kann man die KursteilnehmerInnen (SchülerInnen, Studierende usw…) bitten, für die nächste Stunde schriftlich kurz zusammenzufassen, was man mit dem Rohstoff Holz machen kann.

In fortgeschrittenen Gruppen kann man auch das Video untersuchen und besprechen mit Blick auf die Themen „Werbung“ und „Werbesendungen“.
Zum Video klicken Sie!

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